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Suchbegriff: Presseinformation

Der Artikel erörtert, wie dividendenstarke Aktien ein konstantes passives Einkommen bieten können, und betont dabei, wie wichtig es ist, Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen auszuwählen, die wahrscheinlich auch weiterhin gefragt sein werden. Der Artikel räumt zwar ein, dass selbst zuverlässige Aktien unter schlechten Marktbedingungen Kursverluste von 20 % oder mehr erleiden können, präsentiert Dividendeninvestitionen jedoch als eine tragfähige Strategie zur Erzielung regelmäßiger Erträge durch Aktieninvestitionen.
Die Zehnder Group, ein Schweizer Unternehmen für Klimalösungen, verzeichnete 2025 ein starkes Umsatzwachstum, das durch einen Anstieg von 18 % im Geschäftsbereich Lüftung getrieben wurde, der nun zwei Drittel des Gesamtumsatzes ausmacht. Die strategische Fokussierung des Unternehmens auf Lüftung zahlt sich aus. CEO Matthias Huenerwadel erklärte, das Ziel sei es, die Marktführerschaft in diesem Segment zu erreichen.
Die Titlis Bergbahnen meldeten für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn, den sie auf einen positiven Einmaleffekt aus einem Immobilienverkauf im Vorjahr zurückführten. Trotz eines Anstiegs der Passagierzahlen um 4,3 % auf 1,16 Millionen sank der Betriebsumsatz um 5,1 % auf 85,7 Millionen CHF und der Nettogewinn fiel von 15 Millionen CHF auf 7,7 Millionen CHF. Das Unternehmen bleibt aufgrund der laufenden Renovierungsarbeiten, darunter die bevorstehende Eröffnung des Titlis Tower im Mai 2026, optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Wachstumsaussichten.
Swissquote meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis mit einem Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken, was einer Steigerung von 22 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Online-Bank verzeichnete zudem ein Nettoumsatzwachstum auf mindestens 720 Millionen Franken und ein Kundenvermögen von 89 Milliarden Franken, unterstützt durch Kundenwachstum und positive Einmaleffekte wie die Neubewertung ihrer Yuh-Beteiligung.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Swissquote gab starke vorläufige Finanzergebnisse für 2025 bekannt und prognostiziert einen Nettoumsatz von 720 Millionen Franken (gegenüber 661 Millionen) und einen Vorsteuergewinn von fast 420 Millionen Franken (gegenüber 346 Millionen). Das Wachstum wurde durch die Ausweitung des Kundenstamms, stabile Erträge und einen positiven Sondereffekt in Höhe von 50 Millionen Franken aus der vollständigen Übernahme und Neubewertung von Yuh getragen. Die Online-Bank meldete außerdem einen Netto-Neugeldzufluss von 8,5 Milliarden Franken und ein Kundenvermögen von fast 89 Milliarden Franken.
Seth Klarman, der Mehrheitsaktionär von Sunrise, verkauft 4 Millionen Aktien in einem Blockhandel zu einem Preis von 40,25 Schweizer Franken, wobei das Angebot um ein Vielfaches überzeichnet ist.
Die Burkhalter Group hat die BZ-Dépannage Sàrl übernommen, ein Sanitär- und Heizungsunternehmen mit Sitz in Lonay in der Westschweiz. Mit der Übernahme des Unternehmens mit 12 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von 2,7 Millionen Franken steigt Burkhalter in den Gebäudetechnikmarkt der Westschweiz ein. Das übernommene Unternehmen wird unter der bisherigen Führung weiterhin unabhängig operieren.
Der Schweizer Hersteller von Dentalgeräten Coltene meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4 % auf 240,2 Millionen CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken zurückzuführen ist, der sich sowohl auf den Umsatz als auch auf die Margen negativ auswirkte. Die EBIT-Marge sank von 10,7 % im Vorjahr auf 8,8 %, dennoch hält das Unternehmen an seinen mittelfristigen Wachstumszielen von 3–5 % organischem Wachstum und einer EBIT-Marge von 13–15 % fest.
Analysten erwarten eine gemischte Berichtssaison für Schweizer börsennotierte Unternehmen, wobei der Finanz- und Pharmasektor positive Aussichten aufweisen, während zyklische Branchen mit Wettbewerbsdruck konfrontiert sind und exportorientierte Unternehmen mit dem starken Schweizer Franken, Zöllen und geopolitischen Risiken zu kämpfen haben. Es wird erwartet, dass sich die Margen bei insgesamt leicht verbesserten Geschäftsbedingungen stabilisieren werden.

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